"Ein Gott auf der Bühne." (Mainpost)

"Es ist schon ein besonderes Talent, Menschen derart fesseln zu können." (Offenbach-Post)

"Das ist die Kunst, die er beherrscht wie kaum ein anderer: Dastehen, wenige Worte machen und dabei ganze Romane, Biografien lebendig werden lassen." (Mainpost)

"Er besitzt ein außergewöhnliches schauspielerisches Talent. Er verfügt über eine Intensität, die sein Spiel von dem aller anderen abhebt. Unmöglich, sich seiner Bühnenpräsenz zu entziehen." (Rheinischer Merkur)

"... so dass für die Zuschauer ein Sog entsteht, der das 'Kopfkino' Buch zu einem Seh- und Erlebniskino werden lässt." (FRITZ Das Magazin)

"Nur mit Mimik, Sprache und Stimme erweckt Markus Grimm die handelnden Personen seines Stücks zum Leben. Und weckt damit nicht nur die Phantasie seiner insgesamt fast 400 Zuschauer, sondern fesselt sie so an seinen Vortrag, dass man keinen Blick mehr von der Bühne lassen möchte – so präsent ist er auf den Brettern." (Offenbach-Post)

"Es ist genau diese wohl kalkulierte Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz, zwischen Innen und Außen, die den Grimmschen Werther so einzigartig macht. Und die im Verbund mit der schon sprichwörtlichen Bühnenpräsenz von Markus Grimm nicht nur allen unglücklich Liebenden Trost spendet, sondern zugleich ein unvergessliches Theatererlebnis beschert." (Mainpost)

"Der Mann saugt seine Umgebung auf. Wenn er spielt, existiert nichts außer ihm. Mit wenigen Mitteln gebiert er Menschen, lebendig, präsent und wahrhaftig. Wenn das Buch zwei zusammenführt, meint man tatsächlich zwei zur gleichen Zeit auf der Bühne zu erleben  Minimal-Theater der großen Klasse." (Mainpost)

"Ganz London entstand auf der Bühne ... Seine Parks, Geschäftsviertel und dunklen Gassen zeichneten sich vor den Augen des Publikums ab. Dienstmädchen, Dandys oder Sekretäre erwachten zum Leben. Für diesen Zauber brauchte Markus Grimm nicht mehr als einen Stuhl." (Hanauer Anzeiger)

"... präsentiert der bemerkenswerte Schauspieler seine Adaption von Charles Dickens 'Weihnachtsmärchen' als Ein-Personen-Stück ... Blitzschnell wechselt Grimm von Rolle zu Rolle, spielt intensiv und eindringlich, ist mal polternder Geist, mal alte Vettel oder gebrechliches Kind ... Immer spürbar ist Grimms große Freude an Sprache, pointiert und virtuos der Umgang mit dem Text. Die glänzende Interpretation des Dickens-Klassikers macht einfach Spaß, Hut ab, Herr Grimm!" (Mainpost)

"Bravourös ... Markus Grimm entpuppt sich einmal mehr als ein Meister der Erzählkunst, als kurzweiliger Fabulist ... Die Geschichte, die Grimm monologisierend erzählt, zieht in Bann, sie macht nachdenklich, bedrückt  und amüsiert." (Fränkische Nachrichten)

"Der Mix aus Reflexion, Kunstgeschichte, Historie und Religion kann dem Zuhörer tatsächlich neue Blickwinkel auf das Riemenschneidersche Werk vermitteln." (Mainpost)

"Anspruchsvoll und komisch zugleich ... das reinste Vergnügen, Grimms Monologen zu folgen. Dabei schlüpft er – sich häufig ändernder Sprachduktus ist der Indikator – in die Rollen von Gestalten, denen Schiller begegnete, die ihn beeinflussten ... Ein Programm, mit dem Markus Grimm einigen Erfolg haben dürfte." (Saale-Zeitung)