Der Neue Tag Regensburg, Interview, 23.03.17
tz München, Interview, Aufmacher Kulturseite, 21.03.17
Presseartikel Bayerische Staatszeitung, 9.12.16
Presseartikel Mainpost, 8.12.16

Das Buch zum Programm:
Wo bitte geht's zum Leben? Die Erfahrung des Absoluten und die Kraft der Kunst
Echter Verlag, 2016

erhältlich überall im örtlichen Buchhandel,
online beim
Echter Verlag
oder auf Amazon

Rezension von Prof. Dr. E. Dauenhauer in Wissenschaftsforum Walthari 21. Juni 2016: Alle rund zwei Dutzend Kapitel sind flott geschrieben, wobei man darüber staunt, welch schwere Brocken dabei aufgetischt werden: Gehirn, Bewußtsein/Bewußtheit, Mythos, Monotheismus, Theologie, Inkarnation u.a. ... Grimm will den Leser zen-fühlig machen für das Religiöse, kein leichtes Unterfangen. Das gelingt ihm aber ohne Zweifel mit seinen vielen Szenarien. ... Im Kapitel 'Der wunderbare Tausch' wird alles zusammengeführt mit der Aussage, dass das Heilige und Profane 'innig miteinander verschmolzen' sind – Zen pur.

Eine kabarettistisch-philosophische Spurensuche

Besteht das Leben in Geldverdienen, Fernsehen, Urlaub und dem neuesten Smartphone? Wir suchen das Leben, wir jagen ihm hinterher – aber das Leben scheint vor uns wegzulaufen. Oder suchen wir an den falschen Stellen?

Wo bitte geht's zum Leben?

Vielleicht war unsere Lage noch nie so verwirrend wie heute – in einer Welt, die vor Krisen nur so strotzt. Wo geht's zum Leben? Wir wissen es nicht mehr. Aber wir wissen, dass alles darauf ankommt, es zu entdecken.

"Wo bitte geht?s zum Leben?" ist die Quintessenz von Markus Grimms vielseitigem Schaffen. Der freie Theologe und preisgekrönte Schrift- und Darsteller macht sich in seiner mitreißenden Performance auf die uralt-postmoderne Suche nach dem, was das Leben ausmacht, was ihm Sinn, Wert und Gehalt verleiht – und entdeckt dabei das Wahre, Gute und Schöne, Werte und Wirklichkeit, Gott und Welt und noch viel mehr. Bewegend, inspirierend, mit Witz und kein bisschen fromm.